Bundeswehrsoldaten des Nato-Gefechtsverbandes in Litauen Foto: dpa/Mindaugas Kulbis

Zur Bündnisverteidigung braucht die Nato dringend Verstärkung. Die Bundeswehr kann wenig helfen. Rund dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges ist sie nur bedingt einsatzfähig.

Auf dem Militärstützpunkt Rukla in Litauen führt die Bundeswehr eine Nato-Einheit zur Abschreckung Russlands und stellte etwa die Hälfte der rund 1200 Soldaten. Gerade hat das Verteidigungsministerium weitere 350 Soldaten in das Partnerland entsandt. Den deutschen Soldaten allerdings, so beklagte jetzt Eva Högl, Wehrbeauftragte des Bundestags, fehlt es am Nötigsten: dicke Jacken und Unterwäsche.

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