Thomas Strobl am Freitag im Untersuchungsausschuss. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Die grün-schwarze Koalition stellt sich geschlossen hinter den Innenminister. Hält der Burgfrieden? Nicht nur aus der Opposition kommen kritische Töne. Und für Ministerpräsident Kretschmann ist die Sache wohl nicht so schnell erledigt, wie er hofft.

Anfang der Woche noch klang Ministerpräsident Winfried Kretschmann etwas neidisch angesichts des Machtworts und der damit verbundenen Richtlinienkompetenz von Bundeskanzler Olaf Scholz. Am Freitag setzte er selbst überdeutlich einen Punkt. „Die Sache ist für mich geklärt, und wir werden in der Koalition weiter gut und vertrauensvoll mit Thomas Strobl zusammenarbeiten“, ließ er am Freitagmorgen mitteilen – gut anderthalb Stunden bevor der Untersuchungsausschuss im Landtag mit der Zeugenvernehmung des Innenministers beginnen wollte. Die Botschaft war klar: Die grün-schwarze Koalition steht hinter dem Innenminister. Ende der Debatte.

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