Arbeiter verlegen Glasfaserkabel. Im Vergleich mit anderen EU-Staaten hinkt Deutschland beim Glasfaserausbau hinterher. Foto: dpa/Oliver Berg

Bis 2025 will der Südwesten eine Gigabit-Gesellschaft sein mit Breitband-Netzen, die allen neue Anwendungen ermöglichen. Doch bisher wurden kaum Fördergelder des Bundes ausgezahlt. Immer mehr Kommunen bündeln auch deshalb ihre Kräfte.

Stuttgart - Homeoffice, digitaler Unterricht, Fernwartungen, Telemedizin, Streamingdienste: All das wird immer wichtiger, und dafür werden hohe Übertragungsgeschwindigkeiten für Firmen und im heimischen Festnetz benötigt. Seit 2015 läuft deshalb ein Bundesförderprogramm – in dem Fördertopf stecken insgesamt rund elf Milliarden Euro. Bis 2025 soll es deutschlandweit Gigabit-Geschwindigkeiten geben. Einen Kommentar lesen Sie dazu unter: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.baden-wuerttemberg-frustrierendes-schneckentempo.b174625e-6b2d-4fde-b2c2-995f2611c4d6.html?reduced=true Doch erreicht wurde bisher nur wenig – ärgerlich für Unternehmen und Verbraucher. Doch was steckt dahinter? Und wann wird die Situation besser? Ein Überblick:

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