Die AfD sei die einzige Partei, die dies in einem „verrückt gewordenen Land“ noch wolle, so Meuthen. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Die AfD hat aus dem Streit von Kalkar gelernt: Zum Start in den Bundestagswahlkampf setzt sie beim Parteitag in Dresden zuallererst auf Einigkeit. Im Wahlprogramm inszeniert sie sich als Hüterin einer selbstdefinierten deutschen „Normalität“.

Dresden - Die AfD hat zum Auftakt ihres Parteitags in Dresden zwei große erwartete Konfliktthemen abgeräumt und will sich am Samstag auf ihr Bundestagswahlprogramm konzentrieren. Sowohl die Wahl der Spitzenkandidaten als auch ein Abwahlantrag gegen Parteichef Jörg Meuthen schafften es nicht auf die Tagesordnung. Gleichzeitig umrissen beide Parteichefs die Stoßrichtung des Wahlkampfs: Die Partei setzt auf eine Frontstellung gegen die Grünen und will sich als Anti-Verbotspartei und Stimme einer von ihr definierten „Normalität“ präsentieren.

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