Premiumfahrzeuge wie Porsche werden größtenteils noch in Deutschland produziert. Foto: dpa/M. Murat

Die FDP im Bundestag will einen Forderungskatalog mit besseren Bedingungen für die Autoindustrie einbringen. In zehn Punkten geht es um Freihandel und um Chancen für Verbrennermotoren mithilfe synthetischer Kraftstoffe.

Stuttgart - Die FDP-Bundestagsfraktion sieht die deutsche Autoindustrie gleich von drei Krisen gebeutelt: der Corona-Pandemie, den Regulierungen der EU zum Kohlendioxidausstoß bei Fahrzeugen sowie einem globalen Nachfragerückgang bei gleichzeitigen Überkapazitäten. Am Freitag will die Fraktion im Bundestag einen Forderungskatalog mit zehn Punkten einbringen, der den „Job-Kahlschlag“ in der Autoindustrie nach ihrer Ansicht verhindern könnte.

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