Der Sensor- und Automatisierungsanbieter Balluff in Neuhausen hat eine Transfergesellschaft gegründet. Foto: Balluff/Juergen Altmann

In Baden-Württemberg werden knapp 2000 Mitarbeiter in Transfergesellschaften für höchstens zwölf Monate qualifiziert. Die Zahl wird steigen, sagen Experten. Doch wie erfolgreich sind Transfergesellschaften wirklich? Sind sie ein Sprungbrett in einen neuen Job?

Stuttgart - Der Abgasspezialist Eberspächer in Esslingen hat sie ebenso wie der Sensor- und Automatisierungsanbieter Balluff in Neuhausen, die Zulieferer Allgaier in Uhingen und Conti in Hannover sowie die Maschinenbauer Heidelberger Druck und Gehring in Ostfildern. Und in weiteren Unternehmen wird darüber verhandelt. Die Rede ist von Transfergesellschaften. Sie stehen am Ende eines längeren Prozesses, bei dem es um Personalabbau geht. Für viele Beschäftigten sind sie eine Art Rettungsanker.

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