Wieder einmal „parkt“ ein Auto nach einem Stadtbahnunfall auf den Gleisen. Foto: Andreas Rosar

Immer wieder missachten Autofahrer das Abbiegeverbot in die Daimlerstraße und verursachen Unfälle mit Stadtbahnen. Bereits sechs Zusammenstöße in diesem Jahr.

Bad Cannstatt - Die gute Nachricht: In der Landeshauptstadt nimmt die Zahl der Stadtbahnunfälle wieder ab. Die schlechte: Das gilt nicht für den Kreuzungsbereich Waiblinger-/Daimlerstraße. Allein hier registrierte die Polizei für dieses Jahr bereits wieder sechs Unfälle. „Das Muster ist dabei immer das gleiche“, sagt Stephan Wiedmann von der Polizeipressestelle. Autofahrer, die auf der Waiblinger Straße in Richtung Fellbach unterwegs sind, wollen verbotswidrig nach links in die Daimlerstraße abbiegen oder einen U-Turn machen. „Dabei übersehen sie die parallel fahrende Stadtbahn und es kommt zu einem fatalen Zusammenstoß.“ Auch am 25. September wagte ein 27-Jähriger das lebensgefährliche Manöver (wir berichteten). Obwohl das Auto nach dem Zusammenstoß gut 15 Meter mitgeschleift wurde, zogen sich der junge Mann und seine Beifahrerin nur leichte Verletzungen zu. Ihr Wagen ist dagegen nur noch Schrott.

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