Markus Horlacher wartet am Autobahnrastplatz Denkendorf auf den nächsten Auftrag. Foto: Ines Rudel

Starthilfe leisten, Urlaubsreise retten und neuerdings auch Fahrradschläuche flicken: Markus Horlacher ist einer von 127 ADAC-Pannenhelfern in Württemberg. Wie sieht seine berufliche Perspektive aus?

Wieder einmal klingelt es im gelben Hybrid-Passat von Markus Horlacher, so wie rund 1500-mal pro Jahr. Auf dem Display erscheint ein Auftrag von der ADAC-Straßenwachtzentrale: In Bad Urach ist ein Wohnmobil liegen geblieben. Horlacher macht sich auf den Weg, laut Navi braucht er von der Raststätte Denkendorf 43 Minuten bis ans Ziel. Im Radio läuft die SWR-3-Morningshow.

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