Die „Blauen“ aus Untertürkheim gewannen den Stadtachter zum 17. Mal in Folge. Foto: / Strehlow

Die Stuttgarter Rudergesellschaft aus Untertürkheim gewinnt die 34. Auflage des Stuttgarter Stadtachters. Der Organisator zieht eine positive Bilanz.

Wenn man Ulf Frey nach dem Fazit des am Sonntag stattgefundenen 34. Stuttgarter Stadtachters fragt, bekommt man lachend zur Antwort: „kalt“. Der Organisator vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub weiß dies aus zweierlei Perspektiven. Einerseits als Zuschauer, andererseits als aktiver Teilnehmer im Achter der Cannstatter. Zwar ist die Rudergemeinde generell hart im Nehmen, kennt Temperaturstürze vor allem zu Saisonbeginn. Dennoch sei es schon fies, wenn man sich drei Kilometer warm fahre, angeschwitzt sei und dann am Start verharren müsse bis der Startschuss ertönt. „Da kühlt man schon etwas aus“, sagt Frey. Nach wenigen Metern sei man aber so im Ruderflow, dass man das Drumherum vergesse. Zumal er mit seinen anderen Besatzungsmitgliedern die 3200 Meter in 9:59,13 Minuten bewältigte, was Platz drei von fünf Achtern bedeutete. Betrachte man die wenigen Trainingseinheiten und wie – auch altersmäßig – bunt durchgewürfelt der Achter gewesen sei, „waren wir mit dem Ergebnis zufrieden“, sagt Frey. Er war der Senior im Boot mit 36 Jahren, Tobias Gatmann als Schlagmann mit 18 der Junior. „Angetrieben“ wurden die beiden und die weitere Cannstatt-Achtermannschaft Martin Gutwinski, Lennart Binder, Philip Kaltenborn, Anton Gnann, Heiko Gulan, John Granville von Steuerfrau Johanna Gatmann.

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