Der Achter des Stuttgart-Cannstatter Ruderclubs beim letzten Stadtachter 2019. Am Sonntag findet das traditionelle Rennen wieder statt. Foto: frog/Holger Strehlow

Nach zweijähriger Pause aufgrund der Corona-Pandemie findet am Sonntag, 3. April, ab 11 Uhr, die 34. Auflage des Stuttgarter Stadtachters auf dem Neckar zwischen der Cannstatter Wilhemsbrücke und dem Bootshaus des Organisators Stuttgart-Cannstatter Ruderclub statt.

Ulf Frey ist eine feste Größe im Achter des Stuttgart-Cannstatter Ruderclubs. Er hat seinen Platz direkt hinter dem Schlagmann an Position sieben. Seit 2010 sitzt er bereits im Boot der „Roten“ und ist auf der Jagd nach der „Cannstatter Kanne“, der Trophäe des Männerrennens der Stuttgarter Stadtachters. Bei all seinen zehn Starts – die vergangenen beiden Jahre verhinderte Corona den Wettkampf – musste Frey und der Rest der Besatzung mitanschauen, wie sich der Lokalrivale, die Stuttgarter Rudergesellschaft aus Untertürkheim, den „kannenhaften Pott“ sicherte. Und auch wenn am Sonntag der Startschuss zur 34. Auflage ertönt, „gehe ich davon aus, dass die Blauen aus Untertürkheim wieder gewinnen werden“, gibt Frey unumwunden zu, zumal die Untertürkheimer über die Jahre mit einer ähnlichen Stadtachter erprobten Mannschaft antreten würden.

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