Die ersten Gespräche über die Zukunft des Kaufhof-Areals werden geführt. Foto: Uli Nagel

Die Wirtschaftsförderung lädt alle Beteiligten am Kaufhof-Gelände zur zweiten Gesprächsrunde ein.

Bad Cannstatt - Seit gut zwei Wochen ist die Kaufhof-Filiale geschlossen, doch an Brisanz hat das Aus des Frequenzbringers für die Marktstraße nun wahrlich nicht eingebüßt. Zuletzt wurde es öffentlich von den vier OB-Kandidaten im Kleinen Kursaal thematisiert, als sie von GHV-Chef Achim Barth zum Thema Einzelhandel befragt wurden. Während Frank Nopper (CDU) und Marian Schreier einen Gebäudekauf durch die Stadt Stuttgart unterschreiben würden, könnte sich Veronika Kienzle (Die Grünen) im leeren Kaufhof durchaus eine Markthalle vorstellen. Martin Körner (SPD) sieht dagegen vor allem die LBBW in der Pflicht. Die Miteigentümerin müsse federführend eine Entwicklung vorantreiben. Verschiedene Ansätze und unterschiedliche Lösungen für die größte Herausforderung des Cannstatter Einzelhandels der vergangenen Jahrzehnte. In einem sind sich jedochalle einig: Es muss zügig etwas passieren.

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