In Heidelberg haben die Studierenden in einem sogenannten mobilen Wohnzimmer in der Innenstadt das Gespräch mit den Passanten gesucht Foto: DGB Baden-Württemberg/Alexander Ropohl

Die Einsamkeit in der Coronapandemie schlägt vielen Studierenden aufs Gemüt. Dazu kommen bei vielen Sorgen um die Finanzen. Jetzt protestieren sie bei einem landesweiten Aktionstag – und stellen Forderungen an die baden-württembergische Landesregierung.

Freiburg/Tübingen - Lieber im öffentlichen Wohnzimmer auf dem Platz der alten Synagoge in der Freiburger Innenstadt als allein in der Studentenbude: Die Coronapandemie hat die Studierenden schwer gebeutelt. Auf ihre Lage haben sie am Freitag zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) bei einem landesweiten Aktionstag aufmerksam gemacht. In Heidelberg und Freiburg haben die Studierenden in ihren sogenannten mobilen Wohnzimmern in den Innenstädten das Gespräch mit den Passanten gesucht, in Tübingen wollten sie mittels eines Eisstandes in der Stadt Gesprächspartner anlocken und in Stuttgart war eine Aktion auf dem Unicampus vorgesehen.

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