Unbekannte Sprayer haben die Affäre auf ihre Weise dokumentiert. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Nach den Vorwürfen um den Schlachthof in Gärtringen zeigt sich, wie konsequent oder inkonsequent der Kampf um den Tierschutz geführt wird. Die Vorgeschichte ist nicht minder bemerkenswert.

Gärtringen/Stuttgart - Peter Hauk zeigt gerne klare Kante – besonders, wenn es um den Tierschutz geht: „Die Vorschriften beim Schlachtvorgang sind einzuhalten“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am Mittwoch, „beim Tierschutz gibt es keinen Rabatt.“ Die Behörden müssten die Vorgänge umgehend aufklären, fordert er. Die von Aktivisten heimlich gefilmten Videos lassen stark vermuten, dass im Schlachthof Gärtringen so manches aus dem Ruder läuft. Doch welche Aktien hat der Minister selbst an den Vorgängen?

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