Die Sperrung der Rosensteinbrücke von der Neckarvorstadt aus. Foto: Sebastian Steegmüller

Dass die Rosensteinbrücke nicht mehr befahrbar ist, hat in vielen Bereichen negative Konsequenzen. Vor allem für Autofahrer aber auch für den Handel, die Müllabfuhr und den Rettungsdienst.

Was Anfang der Woche befürchtet wurde, ist seit Donnerstag Realität: Das Schlimmste aller Szenarien, die sofortige Sperrung der Rosensteinbrücke für fast alle Verkehrsteilnehmer, ist eingetreten. Nur Fußgänger und Fahrradfahrer dürfen das Bauwerk passieren. Wer mit dem Auto in die Altstadt von Bad Cannstatt möchte, der muss ab sofort über die Reinhold-Maier-Brücke, die König-Karls-Brücke oder die Gaisburger Brücke fahren. Das heißt, er muss zum Teil riesige Umwege in Kauf nehmen. Bezirksvorsteher Bernd Marcel-Löffler bringt die gesamte Situation auf den Punkt: „Eine Katastrophe – schlimmer hätte es nicht kommen können, Bad Cannstatt trifft es verkehrstechnisch gerade knüppeldick.“ Jetzt müssten alle mit der Brückensperrung zurechtkommen – daran lasse sich nun einmal nichts mehr ändern.

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