Nach dem VfB-Sieg gegen Köln brechen in der Arena alle Dämme. In unserer Bildergalerie finden Sie weitere Eindrücke vom vergangenen Samstag. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Platzstürme sind derzeit schwer in Mode und die Auswüchse schwer zu kontrollieren. Was die Stuttgarter Polizei zum Einsatz vom Samstag sagt – und warum der Deutsche Fußball-Bund alarmiert ist.

Bei allen schönen Bildern und Emotionen, die so ein Platzsturm bietet, die Szenerie hatte auch etwas Bedrohliches. Zu Tausenden ließen die Fans des VfB Stuttgart nach Schlusspfiff ihren Gefühlen freien Lauf und fluteten den Innenraum. Dort galt für einige das Prinzip „vogelfrei“. Spielern wurde versucht, das Trikot vom Leib zu reißen, der Rasen herausgerissen (und später auf Ebay inseriert), Tore, Ersatzbänke und Spielertunnel zerstört. Dazu immer wieder dichtes Gedränge an den Auslasstoren und vor den Katakomben. Ordner stemmten sich dem teilweisen Kontrollverlust entgegen, indem sie versuchten, die Massen in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken. Dazu die Durchsage über Lautsprecher: „Bitte gehen Sie zurück auf die Tribünen. Wir wollen keine Toten!“

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