Nichts wird’s mit einer Oberbürgermeisterin Veronika Kienzle. Die Grünen betreiben Ursachenforschung. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Bei den Grünen hat die Aufarbeitung des Debakels rund um den ersten Wahlgang der Stuttgarter OB-Wahl begonnen. Auch die Amtszeit von OB Fritz Kuhn soll kritisch unter die Lupe genommen werden. Schließlich folgt schon im März die Landtagswahl.

Stuttgart - Am Tag nach der gescheiterten Einigung auf einen gemeinsamen OB-Kandidaten des ökosozialen Lagers lecken die Grünen auf allen politischen Ebenen in Stadt und Land ihre Wunden. Neben dem Respekt für die Entscheidung ihrer Kandidatin Veronika Kienzle, ihre Bewerbung zurückzuziehen, gibt es vor allem Kritik – zum einen an dem von der SPD favorisierten Einzelbewerber mit rotem Parteibuch Marian Schreier, dessen Beharren auf einer eigenen Kandidatur letztlich die eigene Bewerberin zum Rückzug bewegt hatte. Zum anderen verbitten sich Stuttgarter Grüne „ungebetene Ratschläge von Leuten, die seit Jahren in der Partei nichts mehr zu melden haben und weit weg von der Kommunalpolitik sind“.

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