Boris Johnson gibt gegenüber der EU weiter den Hardliner. Foto: dpa/Dominic Lipinski

Erst der Sturz ins „schwarze Loch“ der Corona-Katastrophe – und nun ein Sprung über die Klippe beim Abschied von der EU? Boris Johnsons Regierung zeigt mehr Interesse an einer harten ideologischen Linie als an Rücksichtnahme auf die fatale Lage im eigenen Land.

Als die Corona-Krise über Großbritannien hereinbrach, glaubten viele Briten noch, dass Boris Johnsons Regierung ihre harte Linie bei den Verhandlungen mit der Europäischen Union (EU) über neue Handelsbeziehungen aufgeben und sich erst einmal mehr Zeit für Gespräche lassen würde. Immerhin nahm die Seuchenbekämpfung alle Welt voll in Anspruch. Und wer wollte sich zusätzliche Probleme schaffen – zumal in einem Staat, der seither den traurigen Rekord an Corona-Opfern in Europa hält?

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