Tatwerkzeug Smartphone Foto: dpa/Onur Dogman

In der Region häufen sich die Fälle, in denen Kriminelle mithilfe von Messengerdiensten Geld erbeuten. Ein Sicherheitsexperte informiert, wie man sich vor dem Enkeltrick 2.0 schützt.

Es beginnt mit einer harmlosen Nachricht. „Hey Papa, mein Handy ist verloren gegangen, habe jetzt eine neue Nummer.“ Nachdem der Vater diese abgespeichert hat, kommt auch schon die nächste Whatsapp. Und die lautet: „Hey Papa, kannst Du mir 1500 ausleihen, muss schnell eine Rechnung bezahlen. Komme gerade nicht an mein Erspartes ran.“ Der Vater fragt in seiner Antwort nach der Bankverbindung und überweist sogleich das erbetene Geld auf das angegebene Konto. „Dieses Geld ist dann in der Regel weg“, sagt Fabian Schmid, Sicherheitsexperte bei der BW-Bank in Stuttgart.

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