SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch warnt seine Partei am Wahlabend im Landtag davor, in Sack und Asche zu gehen. Foto: dpa/Felix Kästle

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch wiederholt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg das desaströse Ergebnis von 2016. Trotzdem gerät im Laufe des Abends sogar die grün-rote Wunschkoalition in Reichweite.

Stuttgart - Er hat noch mal alles gegeben. Alle 70 Wahlkreise im Land hat Andreas Stoch seit Januar abgeklappert. Bis zuletzt hat er – Corona hin oder her – Rosen auf Wochenmärkten verteilt. Am Tag vor der Wahl ist der SPD-Spitzenkandidat mit seinem engsten Wahlkampfteam in der Fußgängerzone der Heimatstadt Heidenheim aufgetreten: mit seinem Sohn und den drei Töchtern. Was hat es gebracht? Scheinbar wenig.

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