Die Wiesen im Schlossgarten voller Laub und das schon im Sommer – die Trockenheit hat der Natur zugesetzt. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Der Hitze in Stuttgart konnte keiner entkommen, aber einige hat es besonders getroffen. Von sterbenden Buchen, unerträglichen Haftzellen und Mais, der aussieht wie Yuccapalmen.

Ganze 29 Mal. So oft stieg die Tagestemperatur bis Ende August auf mehr als 30 Grad an der Wetterstation am Schnarrenberg – Gleichstand mit dem Rekordjahr 2018. Nicht nur ungewöhnlich heiß war es, auch besonders trocken. Auf 29 Millimeter Regen kommt die Station für den vergangenen Monat. Im Schnitt waren es in früheren Jahrzehnten mehr als doppelt so viel. Entkommen konnte Hitze und Dürre keiner, aber nicht alle in Stuttgart litten gleichermaßen.

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