Die Welt sortiert sich gerade neu. Foto: cphoto - Fotolia/

Bei der Ordnung der Welt werden die Karten neu gemischt. Noch ist nicht ausgeteilt worden, kommentiert Christian Gottschalk. Es gibt noch Gestaltungsspielraum.

Stuttgart - Wenn sich die Vertreter Russlands und der USA dieser Tage zusammensetzen, wenn Diplomaten hinter verschlossenen Türen Gesprächsoptionen ausloten und Standpunkte festklopfen, dann geht es natürlich zuvörderst um die Ukraine. Ein wichtiges Thema. Das größte europäische Land gehört keinem der großen Staatenbündnisse an, die diese Welt dominieren. Seine Vergangenheit liegt im Osten, der Blick richtet sich nach Westen. Wo die Zukunft der Ukraine liegt, ist völlig unklar. Russland würde das Land am liebsten sehr eng an sich binden, in der EU und der Nato verspricht man Solidarität und Zusammenarbeit, meidet aber mehr. Und seitdem die russische Seite mit Zehntausenden von Soldaten an der Grenze ihrem Ansinnen Nachdruck zu verleihen scheint, wächst die Angst vor einem neuen Krieg. Ja, es gibt alleine beim Thema der Ukraine genug zu besprechen. Und doch ist dieses Thema nur ein kleiner Baustein in einem großen Mosaik.

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