Russlands Präsident Putin lässt sich über die Lage in Kasachstan informieren. Foto: dpa/Alexei Nikolsky

Vor 30 Jahren zerfiel die Sowjetunion. Für Russlands Präsidenten Wladimir Putin eine „Tragödie“. Beharrlich arbeitet er daran, den Einfluss seines Landes auszuweiten. Während sich die Ukraine bedroht fühlt, bittet Kasachstan Moskau um Hilfe.

Moskau/Genf - Am Montag haben in der Schweiz bilaterale Gespräche zwischen Moskau und Washington über die jüngsten Spannungen rund um die Ukraine begonnen – ohne Kiew. Das passt in das Verständnis Russlands, die Welt in Einflusszonen einzuteilen und sich über kleine Länder zu ermächtigen. Zudem hat Russlands Präsident Wladimir Putin der Ukraine längst ihre Staatlichkeit abgesprochen. Das Treffen von Genf ist ein von Russland erzwungenes Gespräch, nachdem es mit Nachdruck Sicherheitsgarantien von den USA und der Nato eingefordert hatte. Washington solle unterschreiben. Alle Forderungen, so heißt es vom russischen Unterhändler Sergej Rjabkow seien „notwendige, unabdingbare Elemente“.

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