Putin kritisiert die „oberschlauen Europäer“. Foto: dpa/Mikhail Metzel

Wegen der steigenden Gaspreise gerät Russland in die Kritik. Aber ist diese wirklich berechtigt? Einblicke in einen hochkomplizierten Markt.

Stuttgart - Für manch einen ist der Schuldige in der aktuellen Gaskrise schnell gefunden. „Russland scheint so eine Art Pokerspiel mit uns zu spielen“, mutmaßt der Grünen-Co-Chef Robert Habeck. Damit ist er nicht allein. Dass Gerhard Schröder seinen alten Spezi Wladimir Putin in Schutz nimmt, wird allenfalls amüsiert zur Kenntnis genommen. Der Altkanzler genießt seinen Lebensabend schließlich mit manch einem russischen Gas- und Petro-Dollar. Wenn Schröder kritisiert, dass die Vorwürfe gegen den russischen Präsidenten „haltlos“ seien, die Realität aber niemanden interessiere, dann hat er damit allerdings nicht ganz unrecht. Was daran liegt, dass diese Realität kompliziert ist.

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