Unionskanzlerkandidat Armin Laschet wirft Olaf Scholz (SPD) vor, sein Ministerium nicht im Griff zu haben. Foto: dpa/Christophe Gateau

Von einer Mitverantwortung für die jüngsten Finanzaffären will der SPD-Kanzlerkandidat nichts wissen, auch nicht im Fall der Anti-Geldwäsche-Einheit FIU. Nun gibt es neuen Ärger: Die Justiz ermittelt gegen die rechte Hand des Ministers.

Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bleibt seiner Linie treu: Bei einer Podiumsdiskussion unserer Zeitung am Montag in Stuttgart wies der Bundesfinanzminister abermals Vorwürfe zurück, wonach er sein Haus nicht im Griff habe und deshalb die politische Verantwortung trage für diverse Finanzskandale und -affären der jüngsten Zeit. Erst vor gut einer Woche hatte es eine Razzia in Scholz’ Ministerium gegeben – was dem Kandidaten im Wahlkampf-Endspurt natürlich überhaupt nicht gelegen kommt. Neuerdings gibt es auch Ermittlungen gegen seinen Staatssekretär. Ein Überblick.

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