1,4 Milliarden Euro habe Daimler beim Personal ursprünglich einsparen wollen. Wegen Corona werde die Zahl erheblich größer ausfallen müssen, sagt Porth. Foto: dpa/Tom Weller

Daimler-Personalchef Wilfried Porth verhandelt mit dem Betriebsrat, wie das verschärfte Sparprogramm umgesetzt werden kann. Laut Porth müssen auch die Personalkosten noch einmal deutlich sinken. Dabei mag es am Ende nicht nur bei freiwilligen Maßnahmen bleiben.

Stuttgart - Daimler steckt mitten in der Umbauphase und will, auch bedingt durch den Corona-Effekt, sein Sparprogramm massiv ausweiten. Für den Autobauer ist auch die Beschäftigungssicherung bis 2030 nicht tabu. Die Gespräche mit dem Betriebsrat sind schwierig – Daimler-Personalchef Wilfried Porth bezeichnet die Arbeitnehmervertreter als wenig entgegenkommend.

Das Beste aus Cannstatt und Untertürkheim.

Jetzt weiterlesen mit CZ+


Erleben Sie die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Cannstatter Zeitung.

  • Zugriff auf alle CZ+ Artikel
  • Zugriff auf das CZ ePaper mit Vorabendausgabe
  • 14 Tage gratis testen – endet automatisch