Ein dritter Piks für alle: Die meisten Booster-Impfungen sollen in den Praxen der Hausärzte verabreicht werden. Foto: imago images/Wilhelm Mierendorf

Sowohl bei den Niedergelassenen der Stuttgarter Ärzteschaft als auch in den beiden Impfstellen in der Klett-Passage und im Milaneo will man das Angebot erweitern. In ein bis zwei Wochen, so heißt es, soll der Engpass beim Impfen in Stuttgart behoben sein.

Stuttgart - Am Wochenende wuchs die Zahl der zur gleichen Zeit mit dem Coronavirus infizierten Menschen in der Landeshauptstadt auf 3127. Das waren so viele wie noch nie. Am Montag kamen noch 396 Neuinfektionen dazu, die Inzidenz stieg von 226,6 auf 289,4 Fälle pro 100 000 Einwohner. Und im städtischen Gesundheitsamt rechnet man „mit einem weiteren starken Anstieg der Infektionen“, sagt Stadtsprecher Sven Matis. Hoch waren die Inzidenzen in allen Altersgruppen, insbesondere aber bei den Sechs- bis Neunjährigen (448,6 Fälle ) sowie bei den Zehn- bis 19-Jährigen (421,7 Fälle).

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