Covid-19-Patienten belasten oft ein ganzes Krankenhaus – doch von der Corona-Prämie soll jeweils nur ein Teil der Belegschaft etwas haben. Foto: dpa/Jens Büttner

69 Krankenhäuser im Südwesten erhalten insgesamt 30 Millionen Euro, um ihren Mitarbeitern in der Corona-Krise eine Prämie von bis zu 1500 Euro zukommen zu lassen. Das Problem: ein Teil der Belegschaften profitiert nicht davon.

Stuttgart - Die „Helden der Krise“ warten offenbar noch – manche sogar vergebens. Es sei davon auszugehen, dass die Corona-Prämie für die Pflegekräfte „überwiegend mit dem Dezembergehalt ausgezahlt werden“, sagte Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), unserer Zeitung. Allerdings sei der „Zeitrahmen sehr eng, da die Krankenhäuser erst seit kurzem wissen, welche Mittel sie vom Bund erhalten“. Ende November hatte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) zudem verkündet, dass das Land die bis zu 1000 Euro, die auf Bundesebene ausgeschüttet werden, jeweils um bis zu 500 Euro aufstocken will.

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