GDL-Chef Weselsky denkt schon über weitere Streiks nach. Foto: dpa/Sebastian Willnow

Der Ausstand der Lokführergewerkschaft GDL beeinträchtigt die deutsche Wirtschaft massiv. Hunderte Güterzüge sorgen für Staus auf der Schiene – darunter leiden manche Branchen ganz besonders.

Stuttgart - Die dritte und bisher längste Streikwelle bei der Deutschen Bahn ist beendet – doch der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, sieht keine Basis für neue Tarifverhandlungen. „Nach dem Streik ist vor dem Streik“, betonte er am Montag am Berliner Hauptbahnhof. Er müsse sich nicht einigen auf 3,2 Prozent Lohnerhöhung, „wenn die Bahn uns dauerhaft beschränkt auf Lokführer, Zugbegleiter, Bordgastronomen“.

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