BND-Chef Bruno Kahl. Foto: dpa/Fabian Sommer

Der Präsident des deutschen Auslandsgeheimdienstes, Bruno Kahl, räumt im Bundestag Fehleinschätzungen vor der Rückkehr der Taliban an die Macht ein.

Berlin - Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan befürchtet der Bundesnachrichtendienst (BND), dass der Krisenstaat wieder zum Hort des Terrorismus werden könnte. Der Auslandsgeheimdienst beobachte genau, „was die neuen Machtverhältnisse für den internationalen Terrorismus bedeuten“, sagte BND-Chef Bruno Kahl. Gruppen wie al-Qaida und der IS profitierten von der Lage und „insbesondere vom damit wegfallenden Verfolgungsdruck durch die bisherigen afghanischen und internationalen Sicherheitskräfte“.

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