„Loyalistischer Soldat im Moment des Todes“ – aufgenommen 1936 während des Spanischen Bürgerkriegs von Robert Capa mit einer Leica. Foto: imago/Kharbine Tapabor

Im hessischen Wetzlar tüftelt ein Feinmechaniker vor 100 Jahren an der ersten Kleinbildkamera. Die Leica ist nicht nur eine technische Revolution, sie erlaubt einen ganz anderen Blick auf die Welt.

Robert Capas „Loyalistischer Soldat im Moment des Todes“, Hammer und Sichel über dem Reichstag, der küssende Matrose vom Times Square, Che Guevara als „Guerrillero Heroico“. Vier Ikonen der Fotografie, alle vier aufgenommen mit einer Leica. „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran“, hatte Capa als goldene Regel ausgegeben – und die vor 100 Jahren im hessischen Wetzlar entwickelte Leitz-Camera, kurz Leica, macht genau das möglich.

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