Unruhe herrscht bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Foto: dpa/Martin Gerten

Die Wirtschaftsprüfer von EY geraten immer stärker unter Druck. Es wird aber schwer werden, ihnen im Fall Wirecard grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen. Anleger müssen auf einen Vergleich hoffen.

Frankfurt - Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY (Ernst & Young), die jahrelang die Bücher des Zahlungsdienstleisters Wirecard geprüft hat, gerät immer stärker unter Druck. Da bei dem inzwischen insolventen Unternehmen für die geschädigten Anleger vermutlich nicht mehr viel zu holen sein wird, richten sich jetzt die Hoffnungen auf die Wirtschaftsprüfer sowie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen Bafin, der von den Klägern ebenfalls schwere Versäumnisse vorgeworfen werden. Für Kleinanleger gibt es verschiedene Optionen. Der Finanzausschuss wird sich mit dem Thema ebenfalls erneut befassen.

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