Schwarze Gewitterwolken drohen das Unheil an: In der letzten Juniwoche richteten heftige Gewitterstürme schwere Schäden an. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Die Meteorologen ziehen eine Bilanz für den Juni: Es war der viertwärmste Juni seit 1951. Mit einer Niederschlagsmenge von 155,6 Liter pro Quadratmeter kommt er auf 166,7 Prozent eines normalen Junis.

Untertürkheim - Corona-Lockerungen, Freibad-Öffnungen, die Gruppenspiele der Fußball-EM – viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter hofften auf ein Sommermärchen ähnlich wie im Jahr 2006. Der Juni 2021 spielte jedoch nur zeitweise mit. „Der vergangene Monat war geprägt durch eine instabile Wetterlage“, sagt Andreas Pfaffenzeller vom Deutschen Wetterdienst in Stuttgart. Auf regnerische Tage zu Monatsbeginn folgte eine kurze Hitzeperiode Mitte des Monats. Danach verabschiedete sich das zweite Quartal aber mit Schwüle und vor allem mehrfach mit schweren Gewitterstürmen, Hagel und heftigen Regenfällen.

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