Zwei Japanerinnen machen Selfies vor einem Weihnachtsbaum in Tokio. Foto: imago/ZUMA Wire

In Japan gehört Weihnachten zu den beliebtesten Festen des Jahres – obwohl sich kaum jemand im Land für das Christentum interessiert. Die Angelegenheit dient als eine Art Vorwand zum Kitschigsein.

Tokio - Wer diese Tage durch den Hibiya Koen spaziert, einen der beliebtesten Parks im Zentrum von Tokio, könnte Japan für ein zutiefst christliches Land halten. Der Weihnachtsmarkt, der täglich ab 16 Uhr nachmittags öffnet, bietet längst nicht nur Glühwein. Man sieht leuchtende Rentiere, sternförmige Schneeflocken, Weihnachtsmänner und Christbäume. Und in jedem Winkel des riesigen Rummels spielt Weihnachtsmusik, die beim genauen Hinhören an die Geschichte aus Betlehem erinnert.

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