Düstere Zeiten beim VfB: Die Coronakrise reißt tiefe Finanzlöcher in den Etat des Zweitligisten. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart hat mit dem Verzicht der Spieler auf Teile ihres Gehalts sowie der Kurzarbeit für die Mitarbeiter der Coronakrise entgegengesteuert. Kommt es ganz hart, fehlen dem Club 16,5 Millionen Euro an Einnahmen.

Stuttgart - Kurz bevor es dunkel wird, da schnürt Thomas Hitzlsperger meist noch seine Laufschuhe. Dann drängt es den jungen Vorstandschef der VfB Stuttgart 1893 AG hinaus auf seine Joggingrunde durch den Wald, „weil auch ich einfach mal raus muss“. Ansonsten aber sind die Arbeitstage des ehemaligen Nationalspielers dieser Tage noch praller gefüllt als sonst. Denn Hitzlsperger muss den Verein für Bewegungsspiele aus Bad Cannstatt durch die schwerste Phase in seiner Bundesliga-Geschichte führen. „Wir leben durch die Coronakrise in einer unsicheren Zeit – und müssen damit klar kommen“, sagt der Fußball-Chef: „Doch ich spüre weiterhin den Elan unserer Mitarbeiter und der Mannschaft. Und ich bin überzeugt: Wir meistern diese Krise.“

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