Am Boden: der VfB Stuttgart nach dem 0:1 gegen Arminia Bielefeld Foto: Baumann/Britsch

Dass der VfB Stuttgart aus den beiden Spielen gegen den FC Augsburg und Arminia Bielefeld null Punkte geholt hat, lässt sich nicht allein mit dem Verletzungspech erklären. Unser Sportredakteur meint: In der Länderspielpause muss sich die junge Mannschaft neu orientieren.

Stuttgart - Jetzt ist es also passiert: Der VfB Stuttgart ist endgültig im Abstiegskampf angekommen. Dass man sich dort bereits seit dem ersten Spieltag befinde, das haben Trainer Pellegrino Matarazzo und Sportdirektor Sven Mislintat in ihrem Bemühen um Ruhe zuletzt zwar immer öfter betont. Gleichzeitig sind sie aber guter Hoffnung gewesen, diese Extremsituation möge der jungen Mannschaft auch dieses Jahr erspart bleiben. Hart ist nun die Landung in der Realität, die in dieser Form trotz aller Verletzungsprobleme nicht nötig gewesen wäre.

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