Darko Churlinov gelang in Dresden das Tor des Tages für den VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Cathrin Müller

Der Stuttgarter Siegtorschütze überzeugt im DFB-Pokal-Spiel gegen Dresden auf ungewohnter Position – und steht im Blickfeld eines Absteigers aus der englischen Premier League.

Dass Darko Churlinov gegen Dynamo Dresden in der Startelf des VfB Stuttgart stand, konnte nach der jüngsten Eindrücken aus der Vorbereitung nicht mehr wirklich überraschen. Seine Position dagegen dürfte beim einen oder anderen Anhänger sehr wohl für hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben: Der 22-Jährige lief beim 1:0-Sieg zumindest bis zum Platzverweis gegen Waldemar Anton (67.) immer mal wieder ganz vorne im Sturmzentrum auf. Zusammen mit Tiago Tomas agierte er als Doppelspitze, ließ sich aber auch fallen und holte die Bälle aus dem Mittelfeld ab.

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