Nicolas Gonzalez macht sich gut gelaunt auf den Weg nach Dortmund. Foto: imago//Herbert Rudel

Drei Wochen musste er mit Knieproblemen pausieren, jetzt ist klar: Nicolas Gonzalez kann am Samstag im Spiel des VfB bei Borussia Dortmund mitmischen. Anders sieht es bei Daniel Didavi aus.

Stuttgart - Es war ein kurzer Einsatz nach seinem Länderspiel-Doppelpack für Argentinien Mitte November: In der Partie des VfB am 21. November bei der TSG Hoffenheim (3:3) konnte Nicolas Gonzalez lediglich für 32 Minuten mitmischen, dann musste der Stürmer mit Knieproblemen ausgewechselt werden. Doch sein Kurzeinsatz, den Gonzalez mit einem tollen Tor sowie mit einer Vorlage garnierte, er hat den VfB-Fans Appetit auf mehr gemacht.

Die Alternative heißt Sasa Kalajdzic

Jetzt meldet sich der 22-Jährige fit für einen Einsatz im Gastspiel der Stuttgarter an diesem Samstag (15.30 Uhr) bei Borussia Dortmund. Die Knieprobleme sind überstanden. Es ist daher also gut möglich, dass der VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo seinen Shootingstar beim BVB in der Startelf aufbietet. So lange die Füße tragen, das könnte dann das Motto sein. Schließlich hätten die Stuttgarter mit dem langen Sasa Kalajdzic für diesen Fall noch eine starke Alternative auf der Reservebank sitzen.

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Während also vieles für einen Einsatz von Gonzalez spricht, muss ein anderer passen. Der Routinier Daniel Didavi wird nach seiner im Abschlusstraining vor dem Bayern-Spiel (1:3) erlittenen Hüftverletzung auch gegen den BVB nicht rechtzeitig fit. Vorsorglich ist Didavi daher in Stuttgart geblieben.

Fünf weitere Ausfälle

Auch Atakan Karazor steht aufgrund einer Innenbandzerrung nicht zur Verfügung. Ebenso wie die länger verletzten Hamadi Al Ghaddioui, Erik Thommy, Momo Cissé und Maxime Awoudja.

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