Geschäftsführer Walter Schoefer in seinem leeren Flughafen. Foto: /aks Richter/Flughafen Stuttgart

Die Verkehrsminister der Länder machen Druck auf den Bund, damit er sich am geplanten Hilfspaket für die notleidenden Flughäfen beteiligt. Auf Arbeitsebene gibt es bereits eine Verständigung der Bundesministerien für Verkehr und Finanzen.

Stuttgart - Das von Bund und Ländern angestrebte Corona-Hilfspaket für die krisengeschüttelten deutschen Flughäfen im Umfang von einer Milliarde Euro steht vor seiner Realisierung. Nach einem unserer Zeitung vorliegenden Beschluss der Verkehrsministerkonferenz wird der Bund aufgefordert, sich an der Erstattung der Vorhaltekosten der Flughäfen zumindest für den Zeitraum des harten Lockdowns im Frühjahr 2020 in Form von Zuschüssen zu beteiligen.

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