Für mehr Gehalt auf der Straße: Verdi-Warnstreik vor dem Klinikum Stuttgart Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Selten hat eine Gewerkschaft Tarifpolitik so kaltschnäuzig auf Kosten Dritter betrieben, wie Verdi in der aktuellen Verhandlungsrunde. Das trifft die in der Corona-Krise ohnehin besonders Strapazierten, meint StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.

Stuttgart. - Es ist so vieles anders und schwieriger im Corona-Jahr 2020. Bloß nicht für die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde der aktuellen Tarifauseinandersetzung zieht sie ihre Warnstreiks durch, als ob nichts gewesen wäre. Ist es aber.

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