In einigen US-Bundesstaaten gibt es die Möglichkeit, seine Stimme vor dem Wahltag abzugeben – wie hier auf Long Island (New York). Foto: imago/Xinhua

Der US-Präsident spielt angeblich mit dem Gedanken, sich noch in der Wahlnacht zum Sieger auszurufen. Aber was, wenn nach der Auszählung der Briefwahlstimmen die Demokraten vorne liegen?

Washington - Vor vier Jahren klang es noch wie ein Scherz. In Delaware, einer Kleinstadt in Ohio, stand Donald Trump auf einer flaggengeschmückten Bühne und sagte, dass er etwas Wichtiges zu verkünden habe. „Ich möchte all meinen Wählern und Anhängern und allen Menschen in den Vereinigten Staaten versprechen, dass ich das Ergebnis dieser großartigen und historischen Präsidentschaftswahl absolut akzeptieren werde“, deklamierte er, machte eine Kunstpause, ließ den Zeigefinger durch die Luft fahren und fügte hinzu: „wenn ich gewinne.“

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