Seit dem EU-Austritt von Großbritannien hat sich der Handel erschwert. Foto: AFP/GLYN KIRK

Nach dem Brexit erschweren Bürokratie und Zollformalitäten vielen Unternehmen den Warenverkehr dem Vereinigten Königreich. Warum das Transportvolumen um gut 70 Prozent einbricht.

Stuttgart - Der Brexit-Alltag hat den Warenverkehr zwischen Deutschland und Großbritannien erschwert – trotz des ausgehandelten Abkommens mit der EU. „Die größte Erleichterung für die Unternehmen dürfte sein, dass damit im Handel mit Großbritannien auch zukünftig keine Zölle und Quoten anfallen“, sagt Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. Trotzdem seien die Unternehmen seit 1. Januar 2021 mit neuen Herausforderungen und Handelshemmnissen konfrontiert, die zu höheren Kosten und mehr Bürokratie führten.

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