Das Fleisch im Futter der Hunde hat einen großen Einfluss auf die Ökobilanz der Vierbeiner. Es gibt Alternativen, doch die sind strittig. Foto: lena_rx7 - stock.adobe.com/by_dejavu

Ob das Futter mit Fleisch aus Massentierhaltung oder die Fäkalien – Haustiere beeinflussen die Ökobilanz ihrer Besitzer erheblich. Welche Tierarten die Umwelt besonders belasten und wie sich die Bilanz verbessern lässt.

Stuttgart - Ulrike Seifert aus Stuttgart möchte für ihren Hund nur das Beste. Ihren Namen möchte sie nicht in der Zeitung lesen, deshalb haben wir ihn geändert. Das Beste bedeutet für ihren Straßenhund aus Griechenland: Fleisch, am besten rohes, Hauptsache naturbelassen – Barf, biologisch artgerechte Rohfütterung, nennt sich diese Ernährungsmethode. „Da geht es ihm am besten, da ist er am fittesten“, erzählt sie.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: