Ein Arbeiter bei einer früheren Kundgebung der IG Metall Foto: dpa/Bernd Thissen

Vier Wochen vor Beginn der Tarifverhandlungen in der Metallindustrie sind Gewerkschaft und Arbeitgeber offensichtlich noch nicht an einer gemeinsamen Lösung interessiert. Doch die Zeit drängt angesichts der prekären Lage, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Da stellt die IG Metall mit vier Prozent die deutlich niedrigste Lohnforderung seit der Finanzkrise – nun soll diese immer noch viel zu hoch sein? In der Pandemie sehen die Arbeitgeber ihre Chance, das umzusetzen, was sie seit Jahren fordern. Sie wollen nicht nur jegliche Zuwächse vermeiden, sondern die Kosten sogar senken. Runter vom hohen Lohnniveau, lautet die Kernbotschaft.

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