Wie die benachbarte „Fritty Bar“ muss auch die „Tahiti Bar“ aus dem Gebäude an der Eberhardstraße raus. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Am Beispiel der „Tahiti Bar“ zeigt sich, wie schwer es ist, Vergnügungsstätten im A-Zentrum unter den Bedingungen des Bebauungsplans anzusiedeln. Und es stellt sich abermals die Frage: Was passiert mit dem Gewerbe im Leonhardsviertel?

Das Eckgebäude an der Hirschstaffel beim Kaufhof hat in den vergangenen Tagen große Aufmerksamkeit erregt. Der Grund: das Ende des populären Imbiss‘ „Fritty Bar“. Doch nicht nur die bekannte Pommes-Bude ist von der Sanierung des Hauses betroffen. Auch andere Mieter müssen raus. Nicht zuletzt die „Tahiti Bar“, eine bekannte Vergnügungsstätte mit Tabledance gleich neben der „Fritty Bar“. Doch im Gegensatz zur „Fritty Bar“ hat die „Tahiti Bar“ neue Flächen gefunden, in denen sie weitermachen will. Laut eines Posts in den sozialen Medien will die Vergnügungsstätte von der Eberhardstraße nun in die Marienstraße umziehen. Dort will der Betreiber nach einem Umbau im Herbst neu eröffnen.

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