Ein Blick Foto: caspar.

Die Aufsiedelung des Neckarparks macht weiter Fortschritte. Zwischen Sportbad und Benzstraße entsteht bis 2024 ein Hotel- und Bürogebäude – das „grüne Tal“.

Bad Cannstatt - Irgendwie erinnert die städtebauliche Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhof-Geländes zu einem Wohn- und Gewerbepark für fast 4000 Menschen an ein Puzzlespiel: Stück für Stück werden die gut 22 Hektar, die 2001 die Stadt Stuttgart von der Bahn erworben hatte, jetzt bebaut. Und wie sich der neue Stadtteil, der zwischen Wasen, Bahndamm und Veielbrunnen entsteht, in Zukunft präsentieren wird, nimmt in den vergangenen Monaten immer schärfere Konturen an. Die Volksbank Stuttgart als erster Nutzer ist schon im vergangenen Jahr eingezogen. Auch an den Anblick des großen Quartiersparks haben sich die Nachbarn aus dem Veielbrunnengebiet längst gewöhnt. Die Bürger nützen ihn bereits zum Gassigehen mit den Hunden, zum Spielen mit den Kindern oder bei schönem Wetter einfach zum Relaxen. Für optische Unterhaltung ist im näheren Umfeld gesorgt, denn weiter Baumaßnahmen machen Fortschritte. Etwa das Quartiersparkhaus, das baulich auf seine Schlussetappe zugeht und Ende 2020 fertig sein soll. Der gewaltige, fast 20 Millionen Euro teure Bau an der neuen Benzstraße erfüllt für das Quartier dabei zwei sehr wichtige Funktionen: Zum einen soll es den Bewohnern als Parkhaus für Autos und Fahrräder dienen, zum anderen wird über die dort integrierte Energiezentrale die Wärmeversorgung des neuen Viertels gewährleistet.

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