Der Untertürkheimer Bahnhof ist keine Visitenkarte für den Stadtbezirk. Die Stadt will ihn erwerben. Foto: Mathias Kuhn/Mathias Kuhn

Seit Jahren hoffen Handelstreibende und Bürger in Untertürkheim auf eine Aufwertung des Ortskerns. Jetzt gibt es einen ersten Impuls: Die Stadt will den Bahnhof erwerben.

Mit dem Masterplan Untertürkheim hatte der damalige Oberbürgermeister Fritz Kuhn vor sieben Jahren bei den Untertürkheimern die Hoffnung auf einen attraktiveren Ortskern geweckt. Es herrschte Aufbruchstimmung. Die Fußgängerzone sollte verschönert, das Postareal neu geordnet, das Bahnhofsgebäude attraktiver genutzt, ein Verkehrskonzept erarbeitet und der Karl-Benz-Platz als Eingangstor aufgehübscht werden. Geschehen ist aber wenig. Deswegen suchten Vertreter des Industrie-, Handels- und Gewerbevereins (IHGV) das Gespräch mit dem neuen OB Frank Nopper. Er hat einen konkreten Zeitplan. Der Kauf des Bahnhofsgebäudes steht an erster Stelle. Er soll Impulse geben für die weitere Entwicklung. 

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