Der Zugang zur Schulstraße wird durch die Abrissarbeiten an der ehemaligen Sportarena erschwert. Foto: Lichtgut/Leif Piechowsk/i

Anlieger und Shopbetreiber sind unglücklich über die bevorstehenden Abrissarbeiten für die ehemalige Sportarena. Sie befürchten, dass der Zugang zur Schulstraße von der Königstraße aus für lange Zeit erschwert wird.

Der bevorstehende Abriss der ehemaligen Sportarena an der Ecke Königstraße/Schulstraße sorgt bei Ladeninhabern und Eigentümern von Gebäuden in der Schulstraße für Aufregung. Die Pläne der Signa-Gruppe des österreichischen Immobilienmoguls René Benko, sehen vor, in Kürze mit dem Abriss der oberirdischen Gebäudeteile zu beginnen. Im Herbst sollen dann die unterhalb des Königstraßenniveaus liegenden Restbauten abgebrochen und mit dem Fundament des dort geplanten Neubaus begonnen werden. Eigentlich hatte die Signa vor, im Rahmen eines neuen Bebauungsplans auf das neue Büro- und Geschäftsgebäude bis zu zwei Stockwerke draufzusatteln. Nun soll aber doch im Rahmen des geltenden Bebauungsplans gebaut werden. Das Verfahren für die Änderung des Bebauungsplans erschien der Signa offenbar zu zeitaufwendig.

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