Ludger Beerbaum im Sattel auf Mila Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Deutschlands erfolgreichster Springreiter veranstaltet in dieser Woche die EM. Die Firmengruppe rund ums Pferd hat er an einen Investmentfonds verkauft.

Münster - Für Ludger Beerbaum müsste der Tag 48 Stunden haben, mindestens. Gerade in dieser Woche hat sich der Rekord-Internationale mit 133 „Länderspielen zu Pferd“, sprich Einsätzen für Deutschland, eine Herkulesarbeit aufgeladen: Die Springreiter-EM auf seinem Reiterzentrum „Riesenbeck International“, unweit von Münster in Westfalen. Beerbaum sagt dazu: „Für mich und mein Team ist diese EM die größte Herausforderung, seitdem wir vor sechs Jahren eröffnet haben. Wir hatten weit weniger als ein Jahr Zeit, das Championat vorzubereiten. Normalerweise bekommen die Ausrichter drei Jahre, um so etwas zu planen.“

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