Unter anderem können Manuel Berner und der TV Obertürkheim am kommenden Wochenende wieder aufs Tor werfen. Foto: /Holger Strehlow

Unterschiedlich reagieren die Sportverbände auf die aktuelle Corona-Verordnung der Politik. Die Handballer greifen wieder planmäßig zum Ball.

Bad Cannstatt - Die Politik beschließt, die verschiedenen Sportverbände versuchen, in ihren Möglichkeiten zu reagieren. Am vergangenen Dienstag gab es wieder neue Corona-Landesverordnungen, die auch Einfluss auf das Sporttreiben haben. Wobei sich so gut wie nichts geändert hat. Es gilt die 2-G-Plus-Regelung für Hallensportarten (ausgenommen sind geboosterte Personen und diejenigen, deren Zweitimpfung nicht länger als drei Monate zurückliegt sowie Genesene, deren Infektion nachweislich maximal drei Monate zurückliegt.). Fußball und andere Sportarten im Freien sind mit der 2G-Regel erlaubt. Bei Kinder und Jugendlichen bis 17 Jahren reichen weiterhin die in der Schule regelmäßig durchgeführten Tests, um im Verein Sport treiben zu dürfen. Unterschiedlich haben die Sportverbände auf die Landesverordnung reagiert, manche unterbrechen die Punkterunde, andere setzen sie planmäßig fort.

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