Der Demokrat Joe Biden verbreitet relativ früh in der Wahlnacht großen Optimismus – zu viel davon? Foto: AFP/ROBERTO SCHMIDT

Joe Biden, der demokratische Herausforderer, von Donald Trump erzielt Teilerfolge bei den Wahlen in den USA. Doch der Präsident hält mit aller Macht dagegen. Die Demoskopen haben die Lage wieder einmal nicht gut genug eingeschätzt.

Washington - Spätestens abends um 22 Uhr, in Mitteleuropa vier Uhr am frühen Mittwochmorgen, steht fest, dass es ein Wahlkrimi wird. Ein „nail-biter“, wie Amerikaner sagen, eine Zitterpartie, bei der man vor lauter Spannung an den Fingernägeln kaut. Klar scheint auch: Umfragen, die Joe Biden einen klaren Vorsprung bescheinigten, auch in den meisten der wahlentscheidenden sogenannten Swing States, haben die Realität einmal mehr nicht akkurat abgebildet – wie schon 2016, als die Demoskopen Hillary Clinton deutlich vorn sahen.

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